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Mit Feuereifer wurden die ersten Masken, damals noch aus Pappmaché, selbst hergestellt. Die Haartracht war aus Hanf gefertigt. Ein mit Fell bestücktes Jutehäs bietet auch heute noch besten Schutz gegen die widrigen Witterungsverhältnisse der Wintermonate. Ausgestattet mit seiner "Waffe", einem Stecken, mit Schellen und Saubloder, ist er bestens gewappnet für allerlei Schabernack während der närrischen Zeit. Mit Hilfe des Maskenschnitzers Reinhold Schäle wurde eine typische Holzlarve entworfen und realisiert. Die durch die Witterung zerfurchten Gesichtszüge der "männlichen Masken" sind, ebenso wie auch der eher barocke Ausdruck der "weiblichen Masken", typisch für das Erscheinungsbild der Zunft. In der Fasnachtssaison 1986/87 wurde in Oberdischingen und Lindau der "Egginger Ecko" erstmals vorgestellt. 1987 ist dann aus der Egginger Maskengruppe "Ecko" durch die Eintragung in das Vereinsregister, die "Maskenzunft Ecko Eggingen e.V." hervorgegangen. Zum Gründungszeitpunkt hatte der Verein 22 Mitglieder und erfreut sich bis heute wachsender Beliebtheit.
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